Der TSV St. Otmar ist im Viertelfinale

23.12.2015

Der TSV St. Otmar gewinnt in Altdorf mit 25:24 (11:14) und zieht damit in die Viertelfinals des Schweizer Cups ein.

Am Anfang nahm das Spiel den vom TSV St. Otmar erhofften Lauf. Der Favorit übernahm gleich die Führung und baute diese bis zur 12. Minute auf vier Treffer aus (4:8). Waren sich die Otmärler ihrer Sache nach diesem Start vielleicht allzu sicher? Wie auch immer, das Spiel änderte sich in der Folge grundlegend. Der TSV St. Otmar beging im Angriff Fehler über Fehler und auch in der Abwehr fehlte teilweise die letzte Konsequenz. Altdorf profitierte davon, holte Tor um Tor, erzielte in der 20.Minute den Gleichstand (8:8) und übernahm kurz darauf sogar die Führung. Zur Pause lag der TSV St. Otmar mit drei Treffern im Rückstand (11:14).

Die zweite Halbzeit mussten die Otmärler wegen zweier fast gleichzeitig ausgesprochener Zeitstrafen am Ende der ersten dreissig Minuten in doppelter Unterzahl beginnen - und sie kassierten gleich nochmals zwei Gegentore. Die Lage wurde zusehends ungemütlich, zumal in der 35. Minute Igor Milovic nach einem harten Einsteigen die direkte rote Karte zu sehen bekam. Da nebst den verletzten Jost Brücker und Marcel Engels auch Vedran Banic noch krankheitsbedingt fehlte, gingen Trainer Predrag Borkovic langsam aber sicher die Alternativen aus. Und es kam - aus Otmar-Sicht - noch schlimmer. Der HC KTV Altdorf vergrösserte nämlich den Vorsprung weiter und lag in der 38. Minute mit 20:13 in Führung. Doch dann startete der TSV St. Otmar die Aufholjagd. Er konnte dabei einmal mehr auf eine starke Leistung von Torhüter Martin Galia zählen. Diese war auch dringend nötig, denn auch in dieser Phase vergab der Favorit im Angriff noch die eine und andere gute Möglichkeit. Möglich wurde die Aufholjagd auch wegen einer taktischen Umstellung in der Verteidigung, die den Altdorfern grosse Probleme bereitete. Während das Heimteam zehn Minuten ohne Torerfolg blieb, erzielte der TSV St. Otmar neun Treffer in Serie und lag damit mit 22:20 in Front. Doch das Zittern hatte noch kein Ende und die Schlussphase war definitiv nichts für schwache Nerven. Mit einer engen Deckung auf Babak und Szymanski brachte der HC KTV Altdorf den TSV St. Otmar immer wieder in Bedrängnis. Am Ende retteten die Otmärler - sicherlich auch ein wenig glücklich - einen knappen 25:24 Erfolg über die Ziellinie.



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